Mediations-Peers
Bei einer Mediation versuchen wir, die Mediations-Peers, die Konfliktparteien freiwillig aber unter unserer Leitung, zu einer, für beide Seiten akzeptable Lösung des Konflikts zu bewegen, ohne die Lösung vorzugeben. Alles was in einem Mediationsgespräch gesagt oder getan wird ist 100% GEHEIM, das heißt, dass wirklich jeder zu uns kommen kann ohne dass es danach die ganze Schule erfährt!
Wir drei haben im Frühjahr 2009 eine 4-tägige Ausbildung zum Mediations-Peer gemacht. Uns liegt viel daran Konflikte nicht ungelöst zu lassen und Streitigkeiten zu verhindern.Wir sind jederzeit in unseren Klassen (5AIN & 7BMT), sowie unter unserer gemeinsamen E-Mail Adresse erreichbar.
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Simone Reischl 7BMT
Sehr oft wird unterschätzt, wie schnell Kleinigkeiten zu einem großen Streit führen können. Daher habe ich mich dazu entschlossen Mediations-Peer zu werden, weil ich Menschen / SchülerInnen bei der Konfliktlösung, sowie bei der Konfliktprävention helfen möchte.
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Katharina Brunner 7BMT
Ich bin Mediations Peer, weil mir besonders das Lösen eines Konflikts am Herzen liegt. Gestritten wird überall und ist normal, doch bei richtig ernsten Konflikten ist es hilfreich jemanden zu haben, der einem zuhört und beisteht. Dank unserer 4-tägigen Ausbildung haben wir viele Möglichkeiten kennen gelernt, diese Auseinandersetzungen zu beiseitigen. |
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Anna Sarina Seher 5AIN
Ich bin gerne Mediations-Peer, weil ich mich gerne sozial engagiere und ich sehr an dem Thema Mediation (und Co) interessiert bin. Ich bin sehr froh die Möglichkeit, so eine Ausbildung zu machen, von meiner Schule angeboten bekommen zu haben. Ich hoffe, dass ich in den kommenden Peer-Jahren noch viele Erfahrungen dazu gewinnen kann! |
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AIDS – Aufklärung In Der Schule
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Miriam Riener 7CBE
Ich find es wichtig, dass das Thema AIDS noch stärker im Unterricht behandelt wird da es jeden/jede treffen kann und man so gut wie nur möglich informiert werden sollte. |
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Nina Gangl 7CBE
Ich bin HIV/AIDS Peer geworden, weil mir dieses Thema wichtig ist, dann Aufklärung ist der beste Schutz.
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Philip Petz 7BMT
Ich habe mich entschlossen, AIDS-Peer zu werden, um in gemütlicher Atmosphäre, gleichaltrige Schüler auf die Gefahren von Aids hinzuweisen, da AIDS noch immer nicht ernst genug genommen wird.
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Rebecca Hofstadler 6AIN
Ich wollte AIDS-Peer werden, weil ich anderen Menschen gerne helfe, und weil ich finde, dass es wichtig ist, über AIDS/HIV aufgeklärt zu sein. Ich finde es wichtig, dass es eine Möglichkeit zur Prävention gibt!
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Suchtpräventions-Peers
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Marlene Schober 7AIN
Ich heiße Marlene Schober und gehe in die 7AIN Klasse. Ich habe die Ausbildung zum Suchtpeer gemacht, weil ich mich sehr für das Thema Sucht interessiere und ich es für wichtig halte, über die Gefahren von Sucht aufzuklären.
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Ramona Schweidler 6AIN
Ich bin Ramona Schweidler aus der 6a und bin Suchtpeer geworden, weil ich grundsätzlich gerne Menschen helfe und wichtige Informationen fürs Leben weitergeben möchte. Außerdem gefällt mir die Arbeit mit Gleichaltrigen am BORG und an anderen Schulen. Zusätzlich möchte eine Vertrauensperson für das BORG Bad Leonfelden darstellen.
Unser Ziel ist es, Sucht vorzubeugen und auf die Gefahren einer Sucht hinzuweisen.
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