7C – Zeichnen von Raum & Figur

raumBildnerische Erziehung | Der Schwerpunkt im zweiten Semester lag auf klassischer Zeichentechnik. Geschult werden sollte vor allem die Beobachtungsgabe und die Fähigkeit dreidimensionale Eindrücke auf ein zweidimensionales Medium zu übertragen. Hierfür begannen wir zunächst mit Übungen zu Perspektive und arbeiteten mit einem, dann zwei und schließlich drei Fluchtpunkten. Nach theoretischen Übungszimmern versuchten die Schülerinnen und Schüler reale Raumsituationen umzusetzen. Dabei nahmen sie unterschiedliche Positionen ein und erfuhren wie Motive oberhalb der Horizontlinie in Froschperspektive erscheinen während Gegenstände darunter aus der Vogelperspektive zu sehen sind.

Im Anschluss an diese Perspektivenübungen folgte ein Intensivblock zum Thema Figurzeichnen. Besonderes Hauptaugenmerk lag hierbei auf den Proportionen, der Wirkung der einzelnen Körperteile zueinander. Dabei musste man sich auch intensiv mit Problemen wie der Verkürzung auseinandersetzen. Als Modell fungierten die Schülerinnen und Schüler selbst, meist etwa eine Unterrichtseinheit lang. Durch die dadurch vorgegebene Maximal-Arbeitszeit hatten alle auch einen gewissen zeitlichen Druck.

cafe

Als abschließende Übung besuchten wir ein Cafehaus und stellten uns dort der Aufgabe die Stimmung einzufangen. Hierbei übten wir gleichzeitig das Zeichnen korrekt proportionierter Figuren und dank der ausgefallenen Architektur die perspektivische Darstellung von Raumsituationen. Außerdem musste hier oft improvisiert werden da natürlich diesmal niemand still hielt.

Veröffentlicht in 2010/11, Play

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